Referenzen

„Ein Patient, der emotional aufgeladen ist, ist für sachliche Arztinformationen nicht empfänglich. Sie sollten sich in so einer Station stets fragen, ob es sich lohnt, jetzt den Mund aufzumachen oder erst die Rahmenbedingungen zu ändern. Ignorieren Sie die Verfassung des Patienten, ist ein Gespräch verlorene Zeit. Es wird nichts von dem hängenbleiben, was Sie ihm sagen.“

Bei ärztlichen Verbänden und Gesellschaften bin ich vielfach gebuchter Referent. Dazu zählen u.a.

  • Marburger Bund
  • Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
  • Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
  • Ruhruniversität Bochum Klinikum Bergmannsheil
  • Deutsche Gesellschaft für Urologie
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Deutschlands

Wiederkehrend halte ich Vorträge bei verschiedenen Kongressen. Eine Auswahl:

  • Seminarkongresse des BVKJ
  • Assistenzärztekongress des BVKJ
  • Hebammenkongresse und -fachtagungen
  • Deutscher Zahnärztekongress
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Auch bei Unternehmen, wie Nestlé Nutrition, BFG, Pfizer oder Sanofi Pasteur MSD GmbH, sind meine Vorträge zu medizinischen oder kommunikativen Themen gefragt. Daneben führe ich vor Ort Inhouse Schulungen an diversen Kliniken mit unterschiedlichen Themen durch.

Nächste Veranstaltung

12. – 15. Okt. 2022

Generationskonflikt im Krankenhaus: wie kann das funktionieren? Der Arbeitsalltag auf dem Prüfstand

64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

München

Zertifizierter Kommunikationsberater & -trainer

Herr Professor Wolfgang Kölfen hat bei Herrn Professor Dr. Friedemann Schulz von Thun eine Ausbildung zum Kommunikationsberater und Trainer mit Zertifizierung abgeschlossen.

Praxistipp

Vier „Türöffner zu den Patienten“:

  • Empathie erzeugen
  • Viel zuhören, wenig selbst reden
  • Gezielte Fragen stellen
  • Präzise Ich-Botschaft geben

Tools

Werkzeugkasten für die ärztliche Gesprächsführung:

  • Körpersprache
  • Fragetechniken
  • Umgang mit Schockreaktionen und Traumatisierung
  • Notfallkommunikation im Stress
  • Konflikte innerhalb des ­­­Klinik- und Praxisteams